Es geschah scheinbar aus dem Nichts und genau das machte es auch so besonders. Jackson Penn saß gerade noch hinter einem Klavier und erzählte eine seiner Geschichten. Dieses  Storytelling seiner Lieder bekam unter anderem weit verbreitete Anerkennung von Kritikern wie The Fader und Billboard und generierte über 10 Millionen Streams in weniger als einem Jahr.

Ohne Label oder Management veröffentlichte er seine DIY Debüt-Single „Streetlights On Mars“. Diese erreichte direkt Platz 12 in den US Viral und Platz 17 in den Global Viral Spotify Charts und sammelte mehr als 5 Millionen Streams. Für seine Veröffentlichungen erhielt er großes Lob von der amerikanischen Musikpresse. Der Songwriter Jimmy Napes (u.a. tätig für Sam Smith) bezeichnete Jackson Penns Sound mit „The Beach Boys meets Kanye West“.

„Sick in the Head“ heißt seine aktuelle Single, die von seinem typischen neoklassischen Sound untermalt wird.

Video „Sick in the Head“: https://youtu.be/m_lltIXbBvM

Eigentlich heißt Jackson Penn Freddy Wexler. Er hat Songs für Kanye West, Selena Gomez, Lil Wayne, Post Malone, Vic Mensa, Wyclef Jean, Demi Lovato, Martin Garrix und Steve Aoki geschrieben, um hier nur einige zu nennen. Er hat an vier No. 1 Alben in den US Charts mitgearbeitet, zuletzt mit P!nk’s „Hurts 2B Human“. Freddy Wexler repräsentiert einen geradezu kindlich-unbeschwerten Ansatz, der ausschließlich von Leidenschaft getrieben wird.

In vielerlei Hinsicht repräsentiert er nun sein wahrstes Selbst. Bei seiner aktuellen Single „Sick in the Head“, die am 02.08.2019 international veröffentlicht wird, durchdringt sein ansteckendes Selbstvertrauen die sanfte Bassline und den Doo-Wop-Rhythmus. Der Track erinnert an die Ehrlichkeit Billy Joels mit einem Hauch Sweetness im Stil von Jason Mraz. Dabei ist er gleichermaßen eingängig wie tanzbar und fängt dennoch auf eine tiefsinnige Art und Weise den Moment ein: “Please don’t go, I’m sick in the head I know, but my love for you is deeper than the ocean.”

„Es ist ein Liebeslied, aber eines über Liebeskummer“, erklärt er. „Es klingt süß und verspielt, aber es gibt auch ein dunkleres Gefühl der Besessenheit. Manchmal bin ich besessen.“ Schlussendlich hat alles für ihn denselben Ursprung. „Ich will nur ich selbst sein“, sagt er. „Alles andere ist einfach zu viel Arbeit. Das Einzige, indem ich besser sein kann als jeder andere, bin ich selbst. Ich habe zu viel Zeit damit verbracht, das Kind in mir zu unterdrücken. Also beschloss ich, es zu erziehen und es Jackson Penn zu nennen.“

Fans können 2019 mehr neue Musik von Jackson Penn erwarten.