Ein Mann sitzt an einem Klavier und erzählt dir Geschichten über die Liebe und das Leben. Eine Szenerie, die in einem schwach beleuchteten New Yorker Stadtteil genauso selbstverständlich ist, wie bei den hellen Lichtern des Shea-Stadions. Eine zeitlose Tradition, die in der heutigen Zeit nicht mehr oft genug gelebt wird. Für Jackson Penn ist sie jedoch heilig.
Ende 2018 saß der in Manhattan geborene und in Los Angeles lebende Sänger, Songwriter und Geschichtenerzähler hinter einem Klavier und spielte einfach seinen eigenen Ansatz neoklassischen Sounds. Ohne Erwartungen oder Ziele schrieb er das ganze Jahr über, inspiriert von der Ehrlichkeit Billy Joels und dem literarischen Funkeln von J.D. Salinger.
“Ich habe bis jetzt keine Musik rausgebracht, weil ich nicht dachte, dass ich etwas zu sagen hätte”, gibt er zu. “Aber die Wahrheit ist, ich habe mich zu sehr bemüht. Selbstausdruck ist keine Raketenwissenschaft, aber manchmal stecke ich in meinem Kopf fest. Es stellte sich heraus, dass ich viel zu sagen habe, wenn ich nicht darüber nachdenke.”
Ohne Label oder Management präsentierte Jackson seine Debüt-Single “Streetlights On Mars”. Mit seiner lässigen Gitarre, seinem glitzernden Klavier und seiner lebhaften Lyrik (“She was a wild one, a dreamer, a wide-eyed believer, a rocket in the night”) fing der Track sofort Feuer. Es erreichte Platz 12 auf den US Virals und Platz 17 auf den Global Viral Spotify Charts. Bisher wurden mehr als 5 Millionen Streams gesammelt und ‚The Fader’ nannte es “einen süchtig machenden Popsong”. Die Kombination aus geschickter Instrumentierung und raffiniertem Wortspiel machen seinen Sound markant.
Als nächstes veröffentlichte Penn “Babylon” und “California”. Als bittersüße Hommage beschwört “California” das ehrliche Storytelling von James Taylor mit der Präsenz und dem Klang der ‚808s & Heartbreaks‘ von West. Nach dem Hören beschrieb Jimmy Napes [Sam Smith] den Song als “The Beach Boys meets Kanye West”. Penn sagt: “Kalifornien ist zwar ein Ort, aber es ist auch eine Idee. Du gehst mit einem Traum dorthin und gehst bei dem Versuch unter, ihn wahr werden zu lassen. Man träumt von Meerblick, aber der Strand besteht aus Treibsand. Du bist nicht drin, bis du ganz drin bist und wenn du es einmal bist, gibt es keinen Ausweg.“

Jackson Penns echter Name ist Freddy Wexler, und er hat Songs für Kanye West, Selena Gomez, Lil Wayne, Post Malone, Vic Mensa, Wyclef Jean, Demi Lovato, Martin Garrix und Steve Aoki geschrieben, um nur einige Namen zu nennen. Er war Teil von vier #1-Alben in den Billboard 200, zuletzt mit P!nk’s Hurts 2B Human. Freddy Wexler repräsentiert einen kindlichen Ansatz, der ausschließlich von Leidenschaft getrieben wird. Das ist es, wofür er immer bestimmt war.
“Meine Karriere war ein Kreis”, erklärt er. “Ich bin diesem Weg durch die Branche gefolgt und er endete genau dort, wo er begonnen hat. Deshalb weiß ich, dass ich zu Hause bin.”
Seit 2018 hat Jackson Penn sich einen Namen als Solokünstler gemacht. In vielerlei Hinsicht repräsentiert er nun sein wahrstes Selbst. Bei der kommenden Single “Sick in the Head”, die von LOBSTER am 02.08.2019 international veröffentlicht wird, durchdringt sein ansteckendes Selbstvertrauen die sanfte Bassline und den Doo-Wop-Rhythmus.
Der Track erinnert an die Ehrlichkeit Billy Joels mit einem Hauch Sweetness im Stil von Jason Mraz. Dabei ist er gleichermaßen eingängig wie tanzbar und fängt dennoch auf eine tiefsinnige Art und Weise den Moment ein:
“Please don’t go, I’m sick in the head I know, but my love for you is deeper than the ocean.”

“Es ist ein Liebeslied, aber eines über Liebeskummer”, erklärt er. “Es klingt süß und verspielt, aber es gibt auch ein dunkleres Gefühl der Besessenheit. Manchmal bin ich besessen.”
Der Nachfolger “My Girl” unterstreicht die eigenwilligen Nuancen seines Storytellings, indem er ungefilterte moderne Texte mit einer zeitlosen, realrhythmischen Kulisse von Drummer Greg Bisonette [David Lee Roth, Ringo Starr] und Bassist Matt Bisonette [Elton John] kombiniert.
Was die Story-Line des Songs betrifft, so finden wir Jackson Penn inmitten von einem Strip-Club wieder. Während er dort gerade einen Lapdance bekommt, trägt ihn jedoch die Vernunft aus dem Schoß der Versuchung nach Hause zu seiner wahren Liebe.

“Manchmal muss man der Versuchung widerstehen”, lacht er. “Ich wollte es möglichst bildlich malen und eine aktuelle Geschichte erzählen, anstatt nur darüber zu schreiben, dass ich treu bin. Achte darauf, dass du dich nicht in Situationen begibst, die du später vielleicht bereust.”
Schlussendlich hat für ihn alles den selben Ursprung.
“Ich will nur ich selbst sein”, sagt er. “Alles andere ist einfach zu viel Arbeit. Das Einzige, indem ich besser sein kann als jeder andere, bin ich selbst. Ich habe zu viel Zeit damit verbracht, das Kind in mir zu unterdrücken. Also beschloss ich, es zu erziehen und es Jackson Penn zu nennen.“

Der Mann am Klavier wäre stolz.

Fans können 2019 mehr neue Musik von Jackson Penn erwarten.
Für mehr Information folgt Jackson Penn auf Instagram, Facebook und Twitter.

Quelle: MCS Marketing & Communication Services