Der Singer/Songwriter Corey Harper veröffentlichte im Spätsommer diesen Jahres seine heißersehnte EP „Barely Put Together“ über AWAL Recordings. Auf diesem Release verschmilzt der Troubadour aus L.A. in seinem ganz eigenen Stil, der irgendwo zwischen traditionellem Songwriting, beeindruckendem Gitarrenspiel, bluesigem Temperament und spannendem Pop verortet ist, die Sounds einer ganzen Ära.
 
Der Sänger und Songwriter durchkämmt Einflüsse eines ganzen Lebensalters und verbindet sie zu einer lebendigen, energiegeladenen und strahlenden Vision. Dieser berührende, leidenschaftliche und persönliche Stil prägt seine komplette EP.
„Es ist eine Mischung aus der Art von Popmusik, die mich beeindruckt, und den Klassikern, mit denen ich aufgewachsen bin, denn die werden immer ein Teil von mir sein. Meine ersten Gehversuche in der Musik machte ich mit Americana-Folkrock, aber ich wollte unbedingt etwas Neues ausprobieren. Jetzt zeigt mein Sound zum ersten Mal alles – von den Künstlern, die mich überhaupt zur Musik gebracht haben, wie Fleetwood Mac, Stevie Ray Vaughan und Jackson Browne, bis zu denen, die ich erst in den letzten Jahren entdeckt habe, wie Ed Sheeran zum Beispiel. Es gibt Songwriter-Elemente und auch moderne Einflüsse.“ (Corey Harper)
Auf der 5-Track-EP erkundet Corey neues, musikalisches Territorium und bringt ein ganzes Arsenal an Effektpedalen zum Einsatz, um mit “neuen Riffs und Sounds zu experimentieren” und “die Erfahrungen der letzten zwölf Monate in diese fünf Songs zu packen.” Den Leadtrack “Blind” hatte Corey zusammen mit Andrew Wells und Noah Kahan geschrieben und er transportiert glaubhaft das unerträgliche Verlangen, mit deinem oder deiner Liebsten zusammen zu sein. Der Song “Better” enthält neben gefühlvollen Gitarrenriffs und optimistischem Gesang die ermutigende Botschaft, dass man mit sich selbst im Reinen sein soll und kann, auch wenn man nicht immer alle Antworten parat hat. An anderer Stelle auf der EP entfaltet der Track “Dried Blood” mit seinem Aufbau von einer schlichten, minimalistischen Strophe zu kraftvollem Gesang eine hypnotische Wirkung. Die EP endet mit “Best of Me” – einem aufrichtigen und bewegenden Track, der einen sofort fesselt und nie wieder loslässt. 

Am Ende steht Corey mit einem unverwechselbaren Sound, der einen sofort berührt.
Corey Harper war mit Künstlern wie Niall Horan, Noah Kahan und Julia Michaels auf Tour und ist beim Bonnaroo, BottleRock, Sasquatch dem Ohana Festival und vielen weiteren Festivals aufgetreten. Ab dem 01. Dezember bringt ihn seine Headliner-Tour nun auch nach Deutschland für vier Daten:
01.12. Hamburg, Mojo Jazz Cafe
04.12. München, Folks Club
07.12. Berlin, Musik und Frieden
09.12. Köln, Blue Shell